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1935
gründete Heinrich Sturm in einer ehemaligen Zündholzfabrik in der Wilhelmstraße in Altenkirchen die Altenkirchener Autozentrale Sturm.
Im gleichen Jahr wurde ein Händlervertrag mit der damaligen Auto-Union und der Klöckner-Humbold-Deutz AG (Magirus-Deutz)abgeschlossen. Verkauft und repariert wurden DKW-Motorräder, Pkw der Marken DKW, Wanderer und Audi sowie die Magirus-Deutz Lastkraftwagen. |
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1938 - 1946
Dank eines hohen Bekanntheits-
grades von "Heini" Sturm entwickelte sich das Unternehmen sehr zügig, so daß die Belegschaft Ende der 30er Jahre bereits 12 Mitarbeiter zählte. Der 2. Weltkrieg beeinflußte auch das Automobil-
geschäft.
Anfang 1945 – kurz vor Ende des Krieges – wurde die Kreisstadt Altenkirchen stark bombadiert, dabei auch Betrieb und Wohnhaus der Autozentrale in Schutt und Asche gelegt. 1946 starb Heinrich Sturm.
1950 - 1953
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Es war Heinrich Sturm`s Frau – Irene Sturm – die mit treuen Mitarbeitern und einem eiserenen Willen das Unternehmen wieder aufrichtete. Zunächst befaßte man sich mit Reparaturen an den wenigen Fahrzeugen, die noch auf der Straße liefen. Anfang der 50er Jahre begann ganz allmählich der Handel unter schwierigsten Bedingungen. Die Werke der Hersteller waren zerstört, doch beherzte Führungskräfte wagten den Wiederaufbau. |
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Die ersten Fahrzeuge – DKW Motorräder, Schnellaster und DKW-Meisterklasse sowie luftgekühlte Magirus LKW – basierten auf Vorkriegsplänen. 1953 erschienen die ersten 3-Zyliner DKW (3=6) und beeindruckten durch hohe Leistung und Spritzigkeit. Es folgten die erfolgreichen Modelle DKW-Junior, F 12 und 1000s.
Magirus in Ulm entwickelte eine ganze Palette robuster Modelle mit luftgekühlten Deutz-Dieselmotoren, die durch Robustheit auf der Straße und besonders im Baubereich glänzten.
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1963
| wurde der Pkw-Bereich in die Kölnerstraße ausgelagert. Der alte Betrieb war zu klein geworden. |
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1970
| entschlossen sich Rolf und Irene Sturm auch den Lkw-Betrieb in einen modernen Neubau in die Kölnerstraße auszulagern. Der Kundenkreis hatte sich laufend vergrößert, die Belegschaft war auf 30 Mitarbeiter angewachsen. Somit waren auf dem Betriebsgelände PKW- und LKW-Abteilung untergebracht. |
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1973
Seit 1973 ist die Autozentrale Sturm auch Volkswagen-Händler. Auf dem großzügigen Betriebsgelände wurden im Laufe der Jahre die Ausstellungs- und Werkstattflächen erweitert und modernisiert.
2000
Im September 2000 wurde die Erweiterung des Service- und Ausstellungsraumes eingeweiht. Das Unternehmen zählt inzwischen über 50 Mitarbeiter.
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2007
Mit dem Bau eines neuen Volkswagen Gebäudes sowie der Umgestaltung des Audi Showrooms auf den aktuellen Audi CI, erfolgte im Jahre 2007 die vorerst letzte Baumaßnahme.
Durch diese Veränderung werden unsere Kunden, die von uns vertretenen Marken, in einer neuen, moderneren und wesentlich großzügigeren Umgebung vorfinden. |

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"Vor dem Verdienen steht das Dienen". Mit dieser immer noch zeitgemäßen Einstellung ist inzwischen die dritte Generation – Thomas Sturm und Heike Käsgen geb. Sturm – im Unternehmen tätig, um die Kunden fair und mit fachlicher Kompetenz zu bedienen. Zahlreiche Auszeichnungen in Service-Wettbewerben der Hersteller Volkswagen, Audi und Iveco-Magirus bestätigen diese Philosophie und die in unserem Haus gelebte Einstellung. |
2010
Mit mehr als 900 Besuchern feierten wir am 28.08.2010 unser 75-Jähriges Bestehen. Auf eine solch traditionsreiche Firmengeschichte zurückblicken zu dürfen, verdanken wir allein Ihnen - unseren Kunden die mit uns gemeinsam durch viele Höhen und Tiefen gegangen sind. Darauf sind wir stolz und freuen uns auch in Zukunft als kompetentes Autohaus für Sie da zu sein. . |
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